Das Mehrgenerationenhaus öffnet mit Einschränkungen

Begrenzte Platzkapazitäten – Besuch im Begegnungscafé wieder möglich

Auf Basis der aktu­el­len Coro­na-Bekämp­fungs­ver­ord­nung des Lan­des wer­den im Haus der Familie/Mehrgenerationenhaus (HdF/MGH) wie­der Räu­me auf der Genera­tio­nen­eta­ge geöff­net. Waren hier seit dem 11. Mai zumin­dest schon Ein­zel­be­ra­tun­gen mög­lich, so kön­nen seit Wochen­be­ginn unter Ein­hal­tung der Abstands- und Hygie­ne­vor­schrif­ten jetzt auch wie­der eini­ge Grup­pen ihre Pro­gram­me durch­füh­ren.

In drei Räu­men sowie im Begeg­nungs­ca­fé kön­nen sich ab sofort meh­re­re Per­so­nen gleich­zei­tig auf­hal­ten.  Die Anzahl der Per­so­nen ist aber jeweils begrenzt. „Sowohl Gäs­te wie auch Grup­pen­teil­neh­mer müs­sen sich dann nach den Platz­ka­pa­zi­tä­ten des jewei­li­gen Rau­mes rich­ten“, erläu­tert Haus­lei­te­rin Mari­on Sur­rey. Die Koor­di­na­ti­on der Grup­pen und die mög­li­che Raum­be­le­gung erfolgt durch die städ­ti­schen Mit­ar­bei­te­rin­nen der Genera­tio­nen­eta­ge. „Soll­ten kei­ne frei­en Plät­ze mehr vor­han­den sein“, so Sur­rey wei­ter, „wer­den die Gäs­te gebe­ten, zu einem spä­te­ren Ter­min wie­der­zu­kom­men oder außer­halb des Hau­ses zu war­ten.“

Bespre­chun­gen und Sit­zun­gen sind eben­so wie­der mög­lich wie Vor­trä­ge mit maxi­mal 14 Per­so­nen. Statt­fin­den kön­nen unter den ein­ge­schränk­ten Bedin­gun­gen auch Tref­fen von Selbst­hil­fe­grup­pen sowie von Frei­zeit­grup­pen wie „Stri­cken“ oder „Malen“.

Das Begeg­nungs­ca­fé kann gemäß den Richt­li­ni­en der Gas­tro­no­mie eben­falls wie­der sei­nen Betrieb auf­neh­men. Dort kön­nen dann maxi­mal acht Per­so­nen an dort bereit gestell­ten Tischen Platz neh­men und zwei Per­so­nen an den PCs arbei­ten. „Doch nicht für alle Grup­pen sind Tref­fen mög­lich“, betont Mari­on Sur­rey. „Dazu gehö­ren Ange­bo­te, bei denen der Min­dest­ab­stand nicht ein­ge­hal­ten wer­den kann.“

Bei Rück­fra­gen steht Mari­on Sur­rey, Tele­fon: 02641/914 98 92 für Aus­künf­te ger­ne bereit.