Presseberichte

Ann-Kath­rin Glö­de (3. von links) gibt ihr Wis­sen über Han­dys ger­ne wei­ter.
Mit freund­li­cher Geneh­mi­gung der Rhein-Zei­tung / Foto: Voll­rath

Jün­ge­re Genera­ti­on will Senio­ren das moder­ne Han­dy nahe­brin­gen
Pro­jekt Senio­ren­netz­werk, Oku­ja und Mehr­ge­nera­tio­nen­haus arbei­ten zusam­men

Wer heut­zu­ta­ge als Schü­ler oder Stu­dent kein Han­dy besitzt, ist in Sachen Kom­mu­ni­ka­ti­on meist gänz­lich außen vor. Auch für die Eltern­ge­nera­ti­on ist das Mobil­te­le­fon längst zum stän­di­gen Be­gleiter gewor­den. Für Senio­ren hin­ge­gen sind die elek­tro­ni­schen Gerät­schaf­ten zumeist Neu­land. Ein spe­zi­el­les Ange­bot soll nun Abhil­fe schaf­fen.

Zu die­sem Anlass haben sich das Senio­ren­netz­werk Bad Neuenahr, die Offe­ne Kin­der- und Jugend­arbeit (OKUJA) und das Team des Mehr­ge­nera­tio­nen­hau­ses, das die Räum­lich­kei­ten für das Pro­jekt zur Ver­fü­gung stellt, zusam­men­ge­schlos­sen. Die Idee der Akti­on ist, Senio­ren den Umgang mit den moder­nen Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Recher­che­mög­lich­kei­ten eines Han­dys ver­traut zu machen, da die­se Ent­wick­lung zuneh­mend das all­täg­li­che Leben bestimmt. „Es geht aller­dings um weit mehr als um den Umgang mit den Han­dys“, so Ann-Kath­rin Glö­de, die als ehren­amt­li­che Mit­ar­bei­te­rin der OKUJA eine der Jugend­li­chen ist, die das von den Senio­ren gewünsch­te Pro­jekt lei­ten. „Es geht viel­mehr auch um das sozia­le Mit­ein­an­der und die gegen­sei­ti­ge Hil­fe. Des­halb ist es sehr wich­tig für uns, dass wir ein genera­tio­nen­über­grei­fen­des Pro­jekt anbie­ten.“

Ein ähn­li­ches Pro­jekt hat es bereits vor eini­gen Jah­ren gege­ben, damals im Haus der Jugend. Hier­für wähl­te man jedoch nur einen ein­zi­gen Nach­mit­tag, sodass kei­ne gro­ßen Erfol­ge zu er­kennen waren. Das soll im Sep­tem­ber anders sein. „Wir haben drei Nach­mit­ta­ge aus­ge­wählt, da es sich doch um ein sehr umfang­rei­ches The­ma han­delt“, so Glö­de. Gemein­sam mit Anna­le­na di Car­lo, die eben­falls für die OKUJA tätig ist, wird sie am 4., 11. und 18. Sep­tem­ber von 16.30 bis 17.30 Uhr allen inter­es­sier­ten Senio­ren den Umgang mit Mobil­te­le­fo­nen bei­zu­brin­gen ver­su­chen. Genug Zeit also, noch offe­ne Fra­gen zu klä­ren oder von ers­ten eige­nen Erfah­run­gen mit dem Han­dy zu be­richten.

Doch nicht nur die Senio­ren sol­len von der Akti­on pro­fi­tie­ren. Rai­ner Nenn­mann, Vor­sit­zen­der des Senio­ren­netz­werks, sieht durch­aus auch Vor­tei­le für die Jugend­li­chen. „Wis­sen zu ver­mit­teln stärkt neben dem Aus­tausch und dem sozia­len Mit­ein­an­der auch ihre didak­ti­schen Fähig­kei­ten. Es ver­schafft ihnen ein gutes Gefühl, ihre Kennt­nis­se wei­ter­ge­ben zu kön­nen.“ Ann-Kath­rin Glö­de ver­weist auf den gra­vie­ren­den Umbruch in der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik. Gera­de die­se Ent­wick­lung las­se eine zu gro­ße Lücke zwi­schen den Genera­tio­nen ent­ste­hen, die durch Pro­jek­te wie die­ses geschlos­sen wer­den müs­se.

Bei­de erhof­fen sich eine schö­ne Zeit für alle, unab­hän­gig davon, wie viel Wis­sen am Ende tat­säch­lich mit­ge­nom­men wird. Rai­ner Nenn­mann ver­weist auch auf den „Geist der posi­ti­ven Ko­operation“ zwi­schen dem Senio­ren­netz­werk, der OKUJA und dem Mehr­ge­nera­tio­nen­haus, der zum Gelin­gen der Nach­mit­ta­ge bei­tra­gen soll.

Anmel­dung unter Tel. 02641 / 396 98 22 (OKUJA), 02641 / 265 23 (Rei­ner Nenn­mann) oder 02641 / 914 98 92 (Mari­on Sur­rey). Die Teil­nah­me ist kos­ten­los.

Sep­tem­ber 2018


Urlaub ohne Kof­fer

Ein­mal dem All­tag ent­flie­hen ohne Kof­fer packen und lan­ge Stre­cken zurück­le­gen zu müs­sen. Und abends liegt man wie­der im eige­nen Bett: Das ist der „Urlaub ohne Kof­fer“, der von der Bera­tungs­stel­le Ehren­amt, Cari­tas­ver­band Rhein-Mosel-Ahr e.V., dem Mehr­ge­nera­tio­nen­haus sowie der Evan­ge­li­schen und Katho­li­schen Kir­che Bad Neuenahr-Ahr­wei­ler für Senio­rin­nen und Senio­ren aus dem Stadt­ge­biet ange­bo­ten wur­de. Dank der finan­zi­el­len Unter­stüt­zung des Rota­ry Clubs Bad Neuenahr-Ahr­wei­ler konn­te das Mot­to umge­setzt wer­den, „Tourist/in in der eige­nen Stadt“ zu sein.

16 Urlau­ber, der ältes­te war 91 Jah­re alt, erwar­te­te ein abwechs­lungs­rei­ches Pro­gramm, das jeden Tag durch einen geist­li­chen Impuls von Pfar­rer Tho­mas Rhein­dorf und Dia­kon Bern­hard Stahl eröff­net wur­de. Die täg­li­che Sitz­gym­nas­tik, ange­bo­ten von Gise­la Quer­bach und Mar­lies Erlen­bach, brach­te die Grup­pe in Schwung.

Freu­de hat­ten die Teil­neh­men­den auch an den „AHR Mei­sen“, der Senio­ren­tanz­grup­pe aus Dernau, die unter der Lei­tung von Leni Groß­gar­ten ihr Kön­nen zeig­ten. Und da im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus gleich­zei­tig eine Zir­kus­frei­zeit für Kin­der statt­fand, durf­ten die Urlau­ber auch die gera­de erlern­ten Kunst­stü­cke bestau­nen. Für die Kin­der eine schö­ne Erfah­rung, als es für ihren Zir­kus kräf­ti­gen Applaus gab. An einem ande­ren Tag hieß es „Musik liegt in der Luft“. Ein Pot­pour­ri schö­ner Volks­lie­der prä­sen­tier­ten Lydia Weiß­wei­ler, Gesang, und Micha­el Funk am Key­board. Schnell wur­den die Musi­ker durch einen wohl­klin­gen­den Chor unter­stützt. Da hielt es ein Paar nicht mehr auf den Stüh­len und bei­de wag­ten ein Tänz­chen.

Ein wei­te­rer tro­pi­scher Urlaubs­tag führ­te im kli­ma­ti­sier­ten, neu­en Lini­en­bus in die Bar­ba­ros­sa­stadt Sin­zig. Nach Kaf­fee und Kuchen genos­sen die Damen und Her­ren die Küh­le der wun­der­schö­nen roma­ni­schen Kir­che St. Peter, deren beweg­te Geschich­te ihnen die Sin­zi­ger Gemein­de­re­fe­ren­tin Kers­tin Schmidt erschloss.

Für das fol­gen­de Aben­teu­er konn­ten die Urlau­ber gleich im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus blei­ben. Im Kel­ler befin­den sich näm­lich eini­ge Aqua­ri­en und Ter­ra­ri­en mit sel­te­nen Tie­ren, über die Win­fried Weber vom Ver­ein Sca­la­re e.V., Bad Neuenahr sprach.

Auch die Gesell­schafts­spie­le mit Ingrid Meck­len­burg fan­den beim „Urlaub ohne Kof­fer“ regen Anklang. Dank­bar zeig­ten sich die Teil­neh­mer für den öku­me­ni­schen Got­tes­dienst, den Pfar­rer Tho­mas Rhein­dorf und Dia­kon Bern­hard Stahl krea­tiv mit rie­si­gen Sei­fen­bla­sen und medi­ta­ti­ver Musik gestal­te­ten.

Den ent­spann­ten und hei­te­ren „Urlaub ohne Kof­fer“ gab es auch dank des ehren­amt­li­chen Enga­ge­ments von Elke Bar­ne­wold, Inge Klein, Bir­git Rhein­dorf, Anni­ka Mit­tel und Samu­el von Nord­heim. Mecht­hild Haa­se von der Bera­tungs­stel­le Ehren­amt und Mari­on Sur­rey vom Mehr­ge­nera­tio­nen­haus hat­ten für die Orga­ni­sa­ti­on die­ser wun­der­schö­nen Tage gesorgt.

August 2018


3. Haus­kon­fe­renz des MGH/HdF Bad Neuenahr

Kürz­lich fand die 3. Haus­kon­fe­renz des MGH/HdF Bad Neuenahr statt. Das The­ma in die­sem Jahr: „Unser MGH: Vom Ser­vice­pa­ra­dies zur Ser­vice­wüs­te?“. Die Haus­kon­fe­renz ist ent­spre­chend der Kon­zep­ti­on der Ein­rich­tung dabei das Bin­de­glied zwi­schen den Trä­gern der Ein­rich­tung und den Nut­zern. Hier besteht die Mög­lich­keit, sich in die wei­te­re Ent­wick­lung der Ein­rich­tung ein­zu­brin­gen. Das Mot­to der dies­jäh­ri­gen Haus­kon­fe­renz war dabei bewusst pro­vo­zie­rend, denn obwohl die Ein­rich­tung seit ihrem Bestehen gro­ßen Zuspruch hat, wer­den wei­te­re ehren­amt­lich täti­ge Per­so­nen gesucht, um das bis­he­ri­ge Ange­bot auf­recht hal­ten zu kön­nen oder bedarfs­ge­recht wei­te­re Ange­bo­te schaf­fen zu kön­nen.

Nicol­le Küg­ler (im Foto rechts) vom Insti­tut für Sozi­al­päd­ago­gi­sche For­schung Mainz (ism) mode­rier­te die Ver­an­stal­tung und stimm­te zunächst mit einer Zeit­rei­se – „Wie alles begann. Wo ste­hen wir heu­te?“ — auf die dar­auf­fol­gen­den Arbeits­pha­sen ein, um mit allen Teil­neh­men­den des Hau­ses die unter­schied­li­chen Sicht­wei­sen, Inter­es­sen und Ide­en aus­zu­tau­schen, zusam­men­zu­brin­gen und gemein­sam Per­spek­ti­ven zur ent­wi­ckeln. Dabei wur­de über Erhal­tens­wer­tes im Sin­ne des MGH/HdF, nöti­ge Ver­än­de­run­gen und die dazu erfor­der­li­chen Schrit­te dis­ku­tiert. Ergeb­nis war ein Kata­log von Maß­nah­men, mit denen das Zusam­men­spiel aller Nut­zer im Haus ver­bes­sert, die Bekannt­heit des MGH/HdFdurch noch mehr Öffent­lich­keits­ar­beit erhöht und ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment gestärkt wer­den soll.

Die Teil­neh­men­den erleb­ten die Haus­kon­fe­renz dabei als sehr kon­struk­tiv. In der leb­haf­ten Dis­kus­si­on wur­de deut­lich, dass das MGH/HdF sei­ne Idee „Offe­nes und leben­di­ges Haus“ sein zu wol­len erreicht hat und sich dar­an auch in der Zukunft nichts ändern soll. Deut­lich wur­de aber auch, dass die Ein­rich­tung ein “Mit-Mach-Haus“ ist und von den Nut­zern erwar­tet wird, sich im Rah­men ihrer jewei­li­gen Mög­lich­kei­ten ein­zu­brin­gen.

Wie die zusam­men­ge­tra­ge­nen Ide­en und Anre­gun­gen umge­setzt wer­den sol­len, wird im nächs­ten Schritt nun in der Len­kungs­grup­pe des MGH/HdF wei­ter dis­ku­tiert und bear­bei­tet.

Klar ist jedoch jetzt schon, um die Ange­bots­viel­falt auf­recht und das „öffent­li­che
Wohn­zim­mer“ als Ort der Begeg­nung am Leben zu erhal­ten, müs­sen wei­ter­hin Ehren­amt­li­che gewon­nen wer­den. Wir freu­en uns über Inter­es­sier­te, die Offen­heit mit­brin­gen und sich das Mit­ein­an­der von Senio­ren und jun­gen Men­schen vor­stel­len kön­nen, so Mari­on Sur­rey, die Lei­te­rin des Hau­ses. Für Men­schen, die sich ein ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment im Haus der Fami­lie vor­stel­len kön­nen, steht Frau Sur­rey auch ger­ne als unmit­tel­ba­re Ansprech­per­son zur Ver­fü­gung.

Dar­über hin­aus wer­den für die Zeit ab Som­mer 2018 auch noch Bun­des­frei­wil­li­gen­dienst­leis­ten­de gesucht, die sich vor­stel­len kön­nen, dass Mit­ein­an­der der Genera­tio­nen in der Ein­rich­tung mit­zu­ge­stal­ten.

März 2016


Früh­lings­fest im Haus der Familie/ Mehr­ge­nera­tio­nen­haus.

Am Sams­tag den 5. April 2014 fand im Haus der Fami­lie /Mehrgenerationenhaus ein Früh­lings­fest statt. Die Kita Arche Noah, die Offe­ne Kin­der- und Jugend­ar­beit (OKUJA), die Mehr­ge­nera­tio­nen­eta­ge und die Kath. Fami­li­en­bil­dungs­stät­te hat­ten gemein­sam mit vie­len Anbie­tern im Haus ein bun­tes und infor­ma­ti­ves Pro­gramm vor­be­rei­tet. Hier eini­ge Impres­sio­nen.

Früh­lings­fest Impres­sio­nen

April 2014


Ver­ei­ni­gung für Senio­ren fei­er­te ihr 15-jäh­ri­ges Bestehen im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus

IMPULS-Grup­pe hilft,neue Kon­tak­te zu knüp­fen

Vor­sit­zen­de Ursu­la Hardt (2.v.l.) und Bür­ger­meis­ter Gui­do Orthen tra­gen sich ins Kon­do­lenz­buch ein. FIX

Bad Neuenahr-Ahr­wei­ler. In har­mo­ni­scher Atmo­sphä­re und fröh­li­cher Gesel­lig­keit fei­er­te die IMPULS-Grup­pe in ihrem Grup­pen­raum im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus ihr 15-jäh­ri­ges Bestehen. Zur Jubi­lä­ums­fei­er begrüß­te die Spre­che­rin Ursu­la Hardt unter den vie­len Gäs­ten Stadt­bür­ger­meis­ter Gui­do Orthen, Pfar­rer Frie­de­mann Bach, Katha­ri­na Stei­nich und Mecht­hild Haa­se von der Cha­ri­tas, Mari­on Sur­rey und Herr Strauss. In ihrer Begrü­ßungs­an­spra­che erin­ner­te sie dar­an, dass die Ver­ei­ni­gung vor 15 Jah­ren am 5. Novem­ber 1998 gegrün­det wur­de. Zu die­sem Anlass wur­den von der Stadt­ver­wal­tung damals 4000 Ein­la­dun­gen an Bür­ger zwi­schen 55 und 65 Jah­ren im Kreis Ahr­wei­ler ver­schickt. 140 Mit­bür­ger sind dann der Ein­la­dung in die Erich-Käst­ner-Schu­le gefolgt. Gäs­te von damals gehö­ren der heu­te noch bestehen­den IMPULS-Grup­pe an. Bis zum drit­ten Jahr führ­te Katha­ri­na Stei­nich die Grup­pe. „Über man­che Höhen und Tie­fen und Stol­per­stei­ne ging es. Eini­ge gin­gen, Neue kamen hin­zu, Umstruk­tu­rie­run­gen voll­zo­gen sich. Freu­de und Trau­er wech­sel­ten sich ab“, so Ursu­la Hardt. Der fünf­te Jah­res­tag wur­de groß und fest­lich in der „Bun­ten Kuh“ in Wal­porz­heim und der zehn­te Jah­res­tag im Evan­ge­li­schen Gemein­de­haus gefei­ert. Zwei Basis­grup­pen gab es damals noch. Eine am Mon­tag und eine am Don­ners­tag. Die Akti­vi­tä­ten waren viel­fäl­tig. Skat, Kegeln, Wan­dern, Rad­fah­ren und Nor­dic-Wal­king sind schon ein­ge­schla­fen. Es sind aber noch genug Akti­vi­tä­ten vor­han­den. So der Spie­le­treff, der sich größ­ter Beliebt­heit erfreut. Jeden Don­ners­tag­nach­mit­tag ab 15 Uhr ist das Tref­fen im Grup­pen­raum im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus. Däm­mer­schop­pen, Kaf­fee­kränz­chen, Erzähl-Cafe, Dis­kus­si­ons­run­de und Kul­tur­kreis kom­men auch nicht zu kurz. Gern wird der Wei­ber-Don­ners­tag-Cafe gefei­ert, wie auch das Niko­laus-Cafe. Die IMPULS-Grup­pe hilft, Kon­tak­te zu knüp­fen, gemein­sam mit ande­ren aktiv zu wer­den, lang­ge­heg­te Wün­sche in die Tat umzu­set­zen, ein fast schon ver­ges­se­nes Hob­by zu pfle­gen und neue Auf­ga­ben zu fin­den. Durch gemein­sa­me Akti­vi­tä­ten ent­ste­hen Freun­des­krei­se und Freund­schaf­ten, erklärt Ursu­la Hardt. Tref­fen ist jeden Don­ners­tag um 15 Uhr im Grup­pen­raum im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus.

IMPULS — Grup­pe im MGH hilft neue Kon­tak­te zu knüp­fen

BLICK Aktu­ell 11. Novem­ber 2013


Moses AG über­nimmt die Paten­schaft für das Pro­jekt Fle­xi­ble Sams­tags-Kin­der­be­treu­ung im Mehrgenerationenhaus/Haus der Fami­lie

Die fle­xi­ble Sams­tags-Kin­der­be­treu­ung im Mehrgenerationenhaus/Haus der Fami­lie hat einen neu­en Paten. Mar­ti­na und Nor­bert Wit­ten­berg, Geschäfts­füh­rer der Moses AG, haben bei einer klei­nen Fei­er­stun­de im Mehrgenerationenhaus/Haus der Fami­lie zusam­men mit Bür­ger­meis­ter Gui­do Orthen die Paten­schafts­ur­kun­de unter­schrie­ben.

In Zusam­men­ar­beit mit den Kun­den­bin­dungs­sys­te­me AW e.V. Grün­Card Kar­ten­ser­vice bie­tet das Mehrgenerationenhaus/Haus der Fami­lie jeden Sams­tag eine fle­xi­ble Kin­der­be­treu­ung von 10:00 – 14:00 Uhr im Mehrgenerationenhaus/Haus der Fami­lie an.

Hier wer­den Kin­der im Alter von 3 bis 10 Jah­ren von ehren­amt­li­chen Per­so­nen und/oder Hono­rar­kräf­ten für­sorg­lich betreut, wäh­rend die Eltern in Ruhe ein­kau­fen gehen oder Besor­gun­gen machen kön­nen. Die Kin­der kön­nen im Spiel­zim­mer oder auf dem gro­ßen Spiel- und Außen­ge­län­de spiel­ten, malen bas­teln oder auch ein­mal aus­ge­las­sen toben. Pro ange­fan­ge­ne Stun­de kos­tet die­ser Ser­vice ledig­lich 2,00 Euro. Eine Anmel­dung ist nicht erfor­der­lich.

Bür­ger­meis­ter Gui­do Orthen und Haus­lei­te­rin Mari­on Sur­rey freu­en sich sehr über die Paten­schaft sei­tens der Moses AG und über die Gute Zusam­men­ar­beit mit den Kun­den­bin­dungs­sys­te­me AW e. V. Grün­card Kar­ten­ser­vice.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen gibt es im Mehrgenerationenhaus/Haus der Fami­lie, West­stra­ße 6, 53474 Bad Neuenahr-Ahr­wei­ler, Tel.  02641 9149892. In drin­gen­den Not­fäl­len ist eine Kin­der­be­treu­ung auch in der Woche mög­lich. Eine tele­fo­ni­sche Anmel­dung ist hier erfor­der­lich.

Juni 2012


Zwei­ter Geburts­tag wur­de kräf­tig gefei­ert

Sei­nen zwei­ten Geburts­tag fei­er­te kürz­lich  das Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus im Kreis Ahr­wei­ler / Haus der Fami­lie Bad Neuenahr-Ahr­wei­ler. Haus­lei­te­rin Mari­on Sur­rey freu­te sich, neben vie­len Besu­chern auch die Nut­zer der Ein­rich­tung begrü­ßen zu dür­fen.

Mit einem Geburts­tags­ständ­chen und wei­te­ren Lie­dern über­rasch­ten die Sing­grup­pe des Senio­ren­Netz­Wer­kes und die Evan­ge­li­sche Kin­der­ta­ges­stät­te Arche Noah die Gäs­te. Eine gro­ße Geburts­tags­tor­te, auf der sich auch die Logos der Ein­rich­tung wie­der­fan­den, durf­te eben­falls nicht feh­len.

Die Zahl der Nut­zer ist in den bei­den Jah­ren ste­tig gestie­gen“, sag­te Mari­on Sur­rey, „sei es für ein Bera­tungs­an­ge­bot, bei Vor­trä­gen oder Ver­an­stal­tun­gen“. Gro­ßen Zulauf ver­zeich­net das öffent­li­che Wohn­zim­mer mit sei­ner Such- und Find­bü­cher­ecke, den öffent­li­chen Com­pu­tern und der Mög­lich­keit, sich mit Alt und Jung zu tref­fen. „Ver­stärkt kom­men jetzt auch jun­ge Eltern, die mit ihren Kin­dern regel­mä­ßig das Spiel­zim­mer nut­zen“, so Sur­rey wei­ter.

Zur Zeit nut­zen fol­gende Institutionen/Einrichtungen die Räu­me des MGH/HdF regel­mä­ßig: Ahr­tal­tramps, Arbei­ter­wohl­fahrt (AWO) Orts­ver­ein Bad Neuenahr-Ahr­wei­ler e. V., Bera­tungs­stel­le Frau & Beruf der Gesell­schaft für Berufs­bil­dung und Berufs­trai­ning mbH, Bei­rat für Migra­ti­on und Inte­gra­ti­on der Stadt Bad Neuenahr-Ahr­wei­ler, Bil­dungs­werk der rhein­land-rhein­hes­si­schen Wirt­schaft gemein­nüt­zi­ge GmbH, Cari­tas­ver­band Rhein-Mosel-Ahr e.V., Deut­scher Kin­der­schutz­bund Kreis­ver­band Ahr­wei­ler e.V., Frau­en Forum Kreis Ahr­wei­ler e.V., Gemein­de­psych­ia­tri­sches Zen­trum „Licht­blick“, Gru­po Amistad, Impuls Grup­pe, Indus­trie- und Han­dels­kam­mer Koblenz, Jugend­hil­fe­ver­ein für den Kreis Ahr­wei­ler e.V., Kreis­volks­hoch­schu­le Ahr­wei­ler, Mie­ter­bund Mit­tel­rhein e.V., Öku­me­ni­sche Flücht­lings­hil­fe e.V., Schach­club Bad Neuenahr-Ahr­wei­ler e.V., Senio­ren­bei­rat der Stadt Bad Neuenahr-Ahr­wei­ler, Weis­ser Ring e.V., GdS Eltern­trai­ning – Eva Jer­mer, Deut­sche Rheu­ma-Liga und das Kreis­ju­gend­amt.

Dar­über hin­aus besteht eine gute Zusam­men­ar­beit in der Haus­ge­mein­schaft, also derer Grup­pen, die fest im Haus eta­bliert sind und das MGH/HdF tat­kräf­tig unter­stüt­zen. Dies sind die drit­te Hort­gruppe des Blan­di­nen Mer­ten Hau­ses, die katho­li­sche Fami­li­en­bil­dungs­stätte Bad Neuenahr-Ahr­wei­ler e.V., die evan­ge­li­sche Kin­der­ta­ges­stätte „Arche Noah“, das Senio­ren­Netz­Werk Bad Neuenahr-Ahr­wei­ler, das Haus der Jugend und die Jugend­hil­fe­sta­ti­on Ade­nau.

Febru­ar 2012


 

Gemein­de­psych­ia­tri­sches Zen­trum jetzt auch im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus

Seit dem 11. Janu­ar 2012 ist das gemein­de­psych­ia­tri­sche Zen­trum (GPZ) „Licht­blick“ auch im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus  (MGH) ver­tre­ten. Mari­on Sur­rey, Lei­te­rin des MGH, begrüß­te Hei­ner Roch­ner vom GPZ, der ab sofort jeden Diens­tag von 15:00 – 17:00 Uhr zu einem offe­nen Treff in die Cafe­te­ria ein­lädt. Die­ses neue Ange­bot im Rah­men der Kon­takt- und Infor­ma­ti­ons­stel­le des GPZ möch­te Men­schen ermu­ti­gen, mit­ein­an­der ins Gespräch zu kom­men, neue Kon­tak­te zu knüp­fen, Bera­tungs- und Infor­ma­ti­ons­be­darf zu äußern.

Damit ist das MGH jetzt auch eine Anlauf­sta­ti­on für Men­schen mit psy­chi­scher Erkran­kung, deren Ange­hö­ri­ge und auch für Men­schen, die offe­ne Fra­gen haben.

Als Ergän­zung gibt es ab sofort auch die Gele­gen­heit zu einem per­sön­li­chen und ver­trau­li­chen Bera­tungs­ge­spräch an jedem 1. und 3. Mitt­woch im Monat zwi­schen 17:00 und 19:00 Uhr im Raum 1.04 des Mehr­ge­nera­tio­nen­hau­ses.

Mari­on Sur­rey und Hei­ner Roch­ner zeig­ten sich sehr erfreut über die Erwei­te­rung der Ange­bo­te im MGH. Bei­de äußer­ten den Wunsch, dass Men­schen mit psy­chi­scher Erkran­kung einen fes­ten Platz im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus fin­den und auch bald die gesam­te Ange­bots­pa­let­te des MGH nut­zen.

Febru­ar 2012


Post­kar­ten vom Mehrgenerationenhaus/Haus der Fami­lie

Sei­tens des Senio­ren­Netz­Wer­kes Bad Neuenahr-Ahr­wei­ler e.V. wur­de ver­gan­ge­ne Woche dem Mehrgenerationenhaus/Haus der Fami­lie 200 Post­kar­ten über­ge­ben. Hans Nico­la­y­sen, Lei­ter der Mal­grup­pe im Senio­ren­Netz­Werk, hat­te die wun­der­schö­ne Kar­te, wel­che das Mehrgenerationenhaus/Haus der Fami­lie in sei­nen ver­schie­de­nen Facet­ten zeigt, ent­wor­fen. Die Kos­ten des Drucks der Kar­ten wur­den vom För­der­ver­ein des Senio­ren­Netz­Wer­kes über­nom­men. „Wir freu­en uns sehr dar­über Post­kar­ten von unse­rem Haus zu haben und möch­ten uns herz­lich beim Senio­ren­Netz­Werk hier­für bedan­ken“ beton­te die Haus­lei­te­rin des MGH Mari­on Sur­rey. Die Post­kar­ten kön­nen im öffent­li­chen Wohnzimmer/Café des Mehrgenerationenhaus/Haus der Fami­lie für 0,50 € erwor­ben wer­den.

Juli 2011


Mehr­ge­nera­tio­nen­haus besucht Mehr­ge­nera­tio­nen­haus

Mehr­ge­nera­tio­nen­haus Gerol­stein besuch­te das Mehr­ge­nera­tio­nen­haus im Kreis Ahrweiler/Haus der Fami­lie Bad Neuenahr-Ahr­wei­ler

Unter der Lei­tung von Moni­ka Neu­mann, Lei­te­rin des Mehr­ge­nera­tio­nen­haus Gerol­stein, besuch­te ver­gan­ge­ne Woche eine fünf­köp­fi­ge Grup­pe aus Gerol­stein das Mehr­ge­nera­tio­nen­haus im Kreis Ahrweiler/Haus der Fami­lie Bad Neuenahr-Ahr­wei­ler.

Nach einer freund­li­chen Begrü­ßung durch die Haus­lei­te­rin Mari­on Sur­rey kehr­te die Grup­pe bei dem Senio­ren­Netz­Werk-Treff ein, wo sie spon­tan an der Ver­an­stal­tung teil­neh­men. Nach einer Begrü­ßung hier durch Pfar­rer Bach lausch­ten die Gäs­te den aus­führ­li­chen Berich­ten der ein­zel­nen Grup­pen des Senio­ren­Netz­Werk. Im Anschluss prä­sen­tier­te Hans Nico­la­y­sen einen anschau­li­chen Rei­se­be­richt von einer Donau-Kreuz­fahrt. Die Gäs­te aus Gerol­stein waren begeis­tert von der regen Betei­li­gung der Senio­ren. Nach einem gemein­sa­men Mit­tag­essen im öffent­li­chen Wohn­zim­mer stand eine aus­führ­li­che Besich­ti­gung des Hau­ses im Mit­tel­punkt.

Die Gäs­te waren von der Betreu­ung und der Mög­lich­kei­ten des Hau­ses begeis­tert und luden spon­tan zu einem Gegen­be­such in Gerol­stein ein. Das Mehrgenerationenhaus/Haus der Fami­lie und das Senio­ren­Netz­Werk freu­en sich bereits jetzt schon dar­auf.

Juli 2011


 

Ein Jahr Mehr­ge­nera­tio­nen­haus im Kreis Ahr­wei­ler / Haus der Fami­lie Bad Neuenahr-Ahr­wei­ler

Das Mehr­ge­nera­tio­nen­haus im Kreis Ahr­wei­ler / Haus der Fami­lie Bad Neuenahr-Ahr­wei­ler fei­er­te am 20.02.2011 sei­nen ers­ten Geburts­tag. Hier­zu hat­te das Haus bereits am Sams­tag, 19.02. zu einem klei­nen Fest­akt mit Kaf­fee und Kuchen gela­den. Bür­ger­meis­ter Gui­do Orthen und die Haus­lei­te­rin Mari­on Sur­rey freu­ten sich vie­le Gäs­te – die Part­ner und Nut­zer des Hau­ses – begrü­ßen zu dür­fen und dank­ten ihnen mit einer Rose für die gute Zusam­men­ar­beit.

Rück­bli­ckend auf das ers­te Jah­re im zen­tra­len Betrieb des Hau­ses ist aus­schließ­lich Gutes zu berich­ten. Das Generationencafé/Öffentliches Wohn­zim­mer wird genau so gut bei den Besu­chern ange­nom­men wie die Mög­lich­keit Räu­me zu mie­ten und die­se sei­tens des Hau­ses zu ihren Vor­stel­lun­gen her­rich­ten zu las­sen.

Es konn­ten im ver­gan­ge­nen Jahr vie­le neue Nut­zer, die Bera­tun­gen oder Ver­an­stal­tun­gen durch­füh­ren, gewon­nen wer­den. Haus­lei­te­rin Mari­on Sur­rey beton­te, dass sie stolz sei, dass das Haus mit sei­nen Part­nern und Nut­zern in die­ser kur­zen Zeit zu einer gro­ßen Gemein­schaft im Sin­ne des Genera­tio­nen­ge­dan­kens zusam­men­ge­wach­sen ist und dank­te hier allen Betei­lig­ten, beson­ders dem Senio­ren­Netz­Werk Bad Neuenahr-Ahr­wei­ler, wel­ches sich an zwei Tagen in der Woche mit der­zeit 27 Ehren­amt­li­chen im Genera­tio­nen­ca­fé engagiert.Auch das Spiel­zim­mer im MGH/HdF erfreut sich immer grö­ße­rer Beliebt­heit so dass Mari­on Sur­rey spa­ßes­hal­ber mein­te, dass man die­ses an man­chen Tagen anbau­en müss­te.

Zur Zeit nut­zen fol­gen­de Institutionen/Einrichtungen die Räu­me des MGH/HdF regel­mä­ßig: Arbei­ter­wohl­fahrt Orts­ver­ein Bad Neuenahr-Ahr­wei­ler e.V., Cari­tas­ver­band Rhein-Mosel-Ahr e.V., Deut­scher Kin­der­schutz­bund Kreis­ver­band Ahr­wei­ler e.V., Bera­tungs­stel­le Frau & Beruf der Gesell­schaft für Berufs­bil­dung und Beruf­trai­ning mbH, Frau­en Forum Kreis Ahr­wei­ler e.V., Impuls Grup­pe, Jugend­hil­fe­sta­ti­on Ade­nau, Kreis­volks­hoch­schu­le Ahr­wei­ler, Mie­ter­bund Mit­tel­rhein e.V., Schach­club Bad Neuenahr-Ahr­wei­ler e.V., Senio­ren­bei­rat der Stadt Bad Neuenahr-Ahr­wei­ler, Ver­wais­te Eltern Rhein-Ahr-Eifel e.V., Weis­ser Ring e.V., Bei­rat für Migra­ti­on und Inte­gra­ti­on der Stadt Bad Neuenahr-Ahr­wei­ler, Gru­po Amistad, Klang­scha­lend­me­di­ta­ti­on Georg Schwarz, Eltern­trai­ning Eva Jer­mer, Lern­the­ra­pie Karin Sta­ab, Deut­sche Rheu­ma-Liga e.V. und BSK Bun­des­ver­band Selbst­hil­fe Kör­per­be­hin­der­te e.V.

Dar­über hin­aus freut sich Mari­on Sur­rey über die gute Zusam­men­ar­beit in der Haus­ge­mein­schaft, also derer Grup­pen, die fest im Haus eta­bliert sind und das MGH/HdF tat­kräf­tig unter­stüt­zen. Dies sind die 3. Hort­grup­pe des Blan­di­nen Mer­ten Hau­ses, die kath. Fami­li­en­bil­dungs­stät­te Bad Neuenahr-Ahr­wei­ler e.V., die ev. Kin­der­ta­ges­stät­te „Arche Noah“, das Senio­ren­Netz­Werk Bad Neuenahr-Ahr­wei­ler und das Haus der Jugend. So emp­fan­den unse­re Nut­zer aus der Haus­ge­mein­schaft das ers­te Jahr im neu­em Haus:

3. Hort­grup­pe des Blan­di­nen Mer­ten Haus

Der gut vor­be­rei­te­te, weil lan­ge geplan­te, Hort­um­zug wur­de mit vie­len guten Geis­tern gestemmt. Die Hort­kin­der konn­ten sich im Vor­feld bereits die neu­en Räum­lich­kei­ten im MGH anse­hen und ihre Grup­pe sel­ber pla­nen. Bei der ers­ten Besich­ti­gung waren die Kin­der sehr begeis­tert, dass sie einen eige­nen Mat­sch­raum bekom­men und dass die neu­en Räu­me groß und hell waren. Der Hort ist begeis­tert von den Räum­lich­kei­ten die ihm zur Ver­fü­gung gestellt wur­den und den Kon­tak­ten zu den vie­len Men­schen die im MGH arbei­ten. Die regel­mä­ßi­gen Tref­fen im Genera­tio­nen­ca­fé unter­stüt­zen die Ver­bin­dun­gen zwi­schen den Men­schen im MGH. Die täg­li­che Arbeit im Hort besteht aus Mit­tag­essen, Haus­auf­ga­ben und der Frei­zeit­be­treu­ung. In Sachen Frei­zeit­be­treu­ung sind die Räu­me viel­sei­tig nutz­bar, es wur­de ein Kin­der­bü­ro mit Com­pu­tern ein­ge­rich­tet, eine Ver­klei­dungs­ecke und die Bauecke.Im ers­ten Jahr im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus haben wir auch vie­les erlebt. Wie immer hat­ten wir abwechs­lungs­rei­che Feri­en­pro­gram­me. Auch ein Hort­chor hat sich wäh­rend die­ses Jah­res gebil­det und ist auf dem Neu­jahrs­emp­fang auf­ge­tre­ten. Die Hort­über­nach­tung hat uns sehr viel Spaß gemacht.

Ev. Kin­der­ta­ges­stät­te Arche Noah

Gut ein­ge­lebt haben sich auch die Kin­der, Eltern und Erzie­he­rin­nen der Ev. Kin­der­ta­ges­stät­te Arche Noah im MGH. Sie waren die ers­ten, die vor einem Jahr an Kar­ne­val in das frisch reno­vier­te Haus ein­ge­zo­gen sind. Seit­dem ist hier rich­tig Leben drin! Von 7:00 Uhr mor­gens bis 18:00 Uhr abends ist das Lachen und Sin­gen (und manch­mal auch das Strei­ten) im Haus zu hören. Vor allem durch die Öff­nung in der Decke zwi­schen dem Kiga im Erd­ge­schoss und der Mehr­ge­nera­tio­nen­eta­ge. Hier kön­nen sich auch die Nut­zer des Hau­ses aus den ver­schie­de­nen Genera­tio­nen auch mal zuwin­ken oder für das nächs­te gemein­sa­me Mehr­ge­nera­tio­nen­ca­fe ver­ab­re­den. In die­sen einen Jahr haben sich die Kin­der­gar­ten­kin­der, Hort­kin­der, Senio­ren und die Mit­ar­bei­ter im Haus schon sehr gut ken­nen gelernt. Alle genie­ßen das fami­liä­re Mit­ein­an­der im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus sehr. Diens­tag und Frei­tag ist es nach Vor­anmel­dung sogar mög­lich wie in der Groß­fa­mi­lie im öffent­li­chen Wohn­zim­mer zusam­men zu Mit­tag zu essen.

Senio­ren­Netz­Werk Bad Neuenahr-Ahr­wei­ler

Zwi­schen MGH und Senio­ren­Netz­Werk bestehen viel­fäl­ti­ge Bezie­hun­gen. Diens­tags und Don­ners­tags betrei­ben Senio­ren das Café im „öffent­li­chen Wohn­zim­mer“, dar­über hin­aus betei­li­gen sie sich an Pla­nung und Durch­füh­rung des monat­lich statt­fin­den­den „Generationencafés“.In der ers­ten Eta­ge befin­det sich das Infor­ma­ti­ons­bü­ro des SNW. Hier erhal­ten rat­su­chen­de Bür­ger mon­tags und don­ners­tags von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr Infor­ma­tio­nen über Akti­vi­tä­ten des SNW und über die in Bad Neuenahr reich­lich vor­han­de­nen senio­ren­re­le­van­ten Angebote.Das SNW nutzt die Räu­me des MGH für meh­re­re sei­ner The­men­grup­pen (Ahnen­for­schung, Denk­sport, Malen, medi­ta­ti­ver Tanz und Sei­den­ma­le­rei) und als Treff­punkt für die Betreu­ungs­grup­pe, in der ehren­amt­li­che Hel­fer Men­schen unter­stüt­zen, die vor­über­ge­hend Bei­stand benö­ti­gen.

Haus der Jugend

Seit Mit­te 2010 fin­det ein­mal wöchent­lich im Haus der Familie/Mehrgenerationenhaus ein Kin­der­treff statt. Der Treff wird vom Haus der Jugend orga­ni­siert und ange­lei­tet. Er rich­tet sich an Kin­der im Grund­schul­al­ter aber auch Erwach­se­ne und Senio­ren sind herz­lich will­kom­men. Das aktu­el­le Pro­gramm ist im Haus der Jugend und im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus / Haus der Fami­lie erhältlich.Zum Abschluss der Woche der Kin­der­rech­te haben rund ein Dut­zend Ein­rich­tun­gen mit Kin­dern aus dem Stadt­ge­biet zum The­ma „Vor­rang des Kin­des­wohls“ die unter­schied­lichs­ten Aktio­nen gemacht. Die Ergeb­nis­se die­ser Woche wur­den von den Kin­dern im Haus der Fami­lie der brei­ten Öffent­lich­keit prä­sen­tiert. Ins­ge­samt war die Woche und der Abschluss ein vol­ler Erfolg und es wird in die­sem Jahr eine Neu­auf­la­ge geben.Einzelveranstaltungen wie Kick­bo­xen, Tai Chi, medi­en­päd­ago­gi­sche Pro­jek­te und vie­les mehr fin­den dar­über hin­aus immer wie­der im MGH/HdF statt.

Kath. Fami­li­en­bil­dungs­stät­te Bad Neuenahr-Ahr­wei­ler e.V.

Die katho­li­sche Fami­li­en­bil­dungs­stät­te zog erst am 01. April in die neu­en Räum­lich­kei­ten im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus / Haus der Fami­lie. In dem ers­ten Jahr in dem neu­em Gebäu­de konn­te direkt auch ein Jubi­lä­um gefei­ert wer­den: Die Fami­li­en­bil­dungs­stät­te wur­de 40 Jah­re alt.Heute kom­men pro Tag ca. 100 Besu­cher zu den Kur­sen und Ange­bo­ten der FBS, die­se Besu­cher schät­zen sehr das Café/Öffentliche Wohn­zim­mer in der Genera­tio­nen­eta­ge.

Wer­be­ge­mein­schaft Aktiv­kreis Bad Neuenahr-Ahr­wei­ler e.V.

Seit dem Start am Fest der guten Lau­ne im Jah­re 2010 bie­tet die Wer­be­ge­mein­schaft Aktiv­kreis Bad Neuenahr-Ahr­wei­ler e.V. immer sams­tags von 10:00 bis 14:00 Uhr eine Kin­der­be­treu­ung im Mehrgenerationenhaus/Haus der Fami­lie in der West­stra­ße in Bad Neuenahr-Ahr­wei­ler an.  Die Vor­sit­zen­de der Wer­be­ge­mein­schaft Aktiv­kreis Bad Neuenahr-Ahr­wei­ler Gise­la Die­rin­ger zog ein zufrie­den­stel­len­des Fazit der ers­ten Mona­te: „Wir sind mit der Reso­nanz zufrie­den. Das Ange­bot wird von den Eltern gut ange­nom­men und sehr gut beur­teilt“. Der Eigen­an­teil der Eltern liegt bei 2.- Euro pro Stun­de und Kind. Die Lei­te­rin des Hau­ses der Familie/Mehrgenerationenhaus Mari­on Sur­rey und der Wirt­schafts­för­de­rer und Stadt­mar­ke­ting­mann der Stadt Bad Neuenahr-Ahr­wei­ler Tho­mas Spitz gaben zum Kon­zept der Ver­net­zung der Genera­tio­nen und zur Kin­der­be­treu­ung Infor­ma­tio­nen. „Es ist kei­ne päd­ago­gi­sche Kin­der­be­treu­ung, son­dern ein betreu­tes Spie­len“, mach­te Sur­rey deut­lich. „Es wer­den Kin­der von 3 bis 10 Jah­ren in einer maxi­ma­len Grup­pe von 10 Kin­dern durch aus­ge­bil­de­te Erzie­he­rin­nen betreut“ Die Eltern, die einen Vor­druck aus­fül­len, müs­sen per Han­dy erreich­bar sein. Die Geschäfts­füh­rer Mar­ti­na und Nor­bert Wit­ten­berg des Kauf­hau­ses moses AG begrüß­ten die Akti­on „Stress­frei­es Ein­kau­fen und Bad Neuenahr genie­ßen“. Eine Vor­anmel­dung ist zur Kin­der­be­treu­ung nicht erfor­der­lich.

Febru­ar 2011


MGH, Umbau Home­page abge­schlos­sen

Recht­zei­tig zum 1. Jah­res­tag des Mehrgenerationenhauses/ Haus der Fami­lie am 20. Febru­ar ist auch der Umbau der loka­len Home­page abge­schlos­sen. Sie wur­de von Oli­ver Frey­er­muth, ange­hen­der Phy­si­ker, neu gestal­tet und zeich­net sich durch Über­sicht­lich­keit und gute Bedien­bar­keit aus. Die Lei­te­rin des Hau­ses, Mari­on Sur­rey, ist von dem Ent­wurf begeis­tert und hofft, dass sich vie­le Men­schen ange­spro­chen füh­len und bereit sind, die Ange­bo­te des Hau­ses zu nut­zen.

Inter­es­sier­te Inter­net­nut­zer fin­den auf der Sei­te  www.mehrgenerationenhaus-bnaw.de Wis­sens­wer­tes über das Haus und sei­ne viel­fäl­ti­gen Ange­bo­te. Schau­en sie mal rein oder infor­mie­ren sich vor Ort, West­str. 6, im öffent­li­chen Wohnzimmer/Generationencafé.Hier fin­den Sie aktu­el­le Ver­an­stal­tun­gen und unse­ren Mensa­plan zum Ausdrucken.Unseren gesam­ten Ver­an­stal­tungs­plan fin­den Sie als gro­ßen Kalen­der unter: Kalen­der Mehr­ge­nera­tio­nen­haus Hier haben Sie auch die Mög­lich­keit, sich den Kalen­der aus­zu­dru­cken.

Febru­ar 2011